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Transaktionen in der Cashflow Berechnung ignorieren

Vor über einer Woche aktualisiert

Es gibt Situationen, in denen bestimmte Transaktionen nicht in die Cashflow-Berechnung einfließen sollen. Beispiele:

  • Konto Nachrichten mit Betrag 0 (Anm.: können, müssen aber nicht ignoriert werden, da der Betrag keine Auswirkung auf den Cashflow hat)

  • PayPal-Transaktionen, die keine Zahlungen oder Transfers sind (z. B. mit Vermerk „Art: Order“)

  • Doppelte Übermittlungen über die Schnittstelle (Duplikate),

  • Generell fehlerhafte Buchungen - Manche Banken buchen auch Aviso Buchungen in die Umsatzliste und löschen diese Avisobuchung nach Ausführung. Sollte in der Zwischenzeit synchronisiert worden sein, dann kann die Avisobuchung noch in COMMITLY vorhanden sein.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie eine Transaktion ignorieren sollen, kontaktieren Sie bitte den Support.

In den anderen Fällen können Sie Transaktionen auf zwei Arten aus der Cashflow Berechnung ausklammern.

Direkt bei der Transaktion – auf das Zahnradsymbol klicken und Ignorieren auswählen

Über eine Regel – Regel erstellen und als „Dann-Bedingung“ Im Cashflow ignorieren wählen.

Wichtiger Hinweis - ACHTUNG: Diese Funktion sehr bewusst und restriktiv einsetzen, da dadurch historische Kontostände verfälscht werden könnten.

COMMITLY berechnet die historischen Anfangssalden, basierend auf dem aktuellen Saldo abzüglich der synchronisierten Transaktionen und exklusive der für den Cashflow zu ignorierenden Transaktionen.

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